Aidshilfe NRW zum Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innenDer 21. Juli wird seit Jahren als Protest-, Aktions- und Trauertag begangen, um dem Gedenken an die vielen Drogentoten sowie den Gründen und Umständen, die zu ihrem Sterben geführt haben, öffentlich und mit medialer Beachtung Ausdruck zu verleihen. Über 150 Organisationen in mehr als 60 deutschen Städten beteiligen sich inzwischen mit Mahnwachen, Trauerfeiern, Musik- und Fachveranstaltungen sowie zusätzlichen Serviceangeboten.

Die Aidshilfe NRW ist der Auffassung, dass durch bessere Präventionsangebote mancher Drogentod hätte verhindert werden können. Daher fordert sie eine bessere finanzielle Ausstattung entsprechender Projekte. Weiteres lesen Sie hier (PDF-Datei).